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Rheinhöhenfassenachter in Perscheid präsentierten glanzvoll den Übergang von Weihnachten über Silvester in die närrische Jahreszeit

Perscheid, 12.01.08: Durch den Sitzungspräsidenten Ralf Günster, nach eigenen Worten im letzten Jahr in die Präsidentenkette gezwängt, wurde eine Galasitzung präsentiert und dem Publikum die Figuren der Weihnachtszeit, von Silvester und der närrischen Jahreszeit gekonnt nahegebracht.

Ein breites Spektrum von Beiträgen und Vorführungen begeisterte die zahlreichen Zuschauer. Hier wurde unter Beweis gestellt, dass die Seniorenaktiven der Spvgg Rheinhöhe zwischenzeitlich nicht mehr ganz so sportlich, dafür aber kulturell Spitze sind.

Nach dem Einzug stellte der (Sitzungspräsident Ralf Günster) seinen Elferrat, welche als Christkind (MarkFederhen) Knecht Ruprecht (Jens Hüttner) Nikolaus (Tobias Hölz) Blingängerrakete (Ramon Denner), Glücksschwein (Dieter Labisch) Schornsteinfeger (Uli Hastenplug) Venezianer (Andreas Helmuth) Clown (Björn Hölz) Narrensprung (Arno Burger, Bajazz (Sascha Hüttner)auftraten, vor.

Carmen Lambrich und Silke Hüttner, im letzten Jahr als Prinzenpaar aufgetreten, trugen in diesem Jahr das Protokoll als Christkind und Nikolaus vor. Hier machte sich bestimmt so mancher aus den vier Dörfern seine Gedanken ob er diesmal ungeschoren davon kommt. Witzig und gekonnt wurde so manches Vorgefallene beleuchtet, was natürlich bei den Nichtbetroffenen im Saale große Heiterkeit auslöste.

Der Nachwuchs der Rheinhöhenfassenachter  „ die drei Buwe“ (Patrick Günster, Vincent und Benedikt Hastenplug) berichteten diesmal über das schwere Leben während eines Ferienjobs und was man sich wegen ein paar mühsam verdienten Kröten alles von seinem Chef gefallen lassen muss.

Das Oberweseler Prinzenpaares, der K.G.Goubloch, ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen Grüsse vom Rhein auf die Rheinhöhe zu bringen und wurde herzlich vom Sitzungspräsidenten begrüßt.

Die Bambini Garde, ( Selina und Michelle Sonne, Patricia und Denise Metzenroth, Elena Pfitzner, Friederike Hanß, Jasmin Schrupp, Soraya und Luana Graeff, Sophie Oldach, Elena und Anna Lambrich, unter der Leitung von Stefanie Scherschligt zeigten schon jetzt mit einem tollen Gardetanz, dass man sich hier um die Garde der Zukunft keine Gedanken machen muss.

Zwei Urgewächse der Rheinhöhenfassenacht Sascha und Jens Hüttner unter dem Thema „Tach Herr Doktor“ ließen mit ihrem Vortrag über eine Kuh, die mit Euterproblemen zum Doktor kommt, kein Auge trocken. Die Rakete war ihnen sicher.

Der Seniorenpräsident Uli Hastenplug (so schnell gehört man zum alten Eisen) hatte über einige schwere Zeiten während seinem Wehrdienst bei der Bundeswehr zu berichten. Hierbei erwähnte er ganz besonders die Spätfolgen einer schweren Leberverletzung die er sich bei anstrengenden Manöverabenden in der Bundeswehrkantine zugezogen hatte

Die Bleedmänner (Roland u. Jessica Dietz, Mark Federhen, Arno Burger, Tobias Hölz) berichteten, dass sie mit guten Vorsätzen zum Holz machen in den Wald gefahren sind. Das Ende vom Lied war, dass den Bäumen kein Leid getan wurde. Schuld daran war, dass etliche mitgenommene Schoppen vertilgt werden mussten. Fazit davon: „im Wald honse gemacht große Arbeitspause, Sprich gekloppt die Kerle aus Langsched, Persched und Henschhause.

Christoph Hastenplug und Dieter Labisch  als Diedä und Käsje zeigten den Frauen mal was so ein richtiger Männertratsch ist und dass die Männerwelt bezüglich Tratschen ihnen hier doch einiges voraus hat.

Vor der Pause wurde durch das Rheinhöhenmännerballett nochmals richtig Stimmung in den Saal gebracht. Als Rentiere unter dem Motto „Achtung Wild“ zogen sie ein und zeigten einen super Tanz nach den Klängen des Songs „I.will survive“. Hier ein großes Lob an die Trainerin Silke Hüttner so einem Männerhaufen beizubringen was Tanzen heißt.


Nachdem sich das närrische Publikum in der Pause von dem Power der ersten Halbzeit etwas erholt hatte ging es gleich mit Schwung weiter.

Die Rheinhöhengarde „knabbe Räggelcher“ ist jedes Jahr eine Augenweide mit ihrem Gardetanz. Dieses Jahr wurde noch eins draufgelegt. I can` get no satisfaction brachte im Saal viel Action.  Hier war die Zugabe schon vorprogrammiert was besonders lautstark von der Männerwelt gefordert wurde. Die Trainerrinnen Silke Hüttner und Nadja Denner hatten zusammen mit den Mädels ganze Arbeit geleistet.

In jedem Jahr schlägt er sich mit einem Problem herum. Letztes Jahr in der Waschmaschine gewaschen, verfiel er in diesem Jahr dem Schlankheitswahn.

Arno Burger hatte viel über die Fressorgien an Weihnachten und Silvester zu berichten. Was da so alles an Schlemmereien den Magen überschwemmt. Und dann danach die Probleme mit dem Abnehmen nach den Feiertagen Gekonnt witzig vorgetragen war ihm der Beifall sicher.

Peter Davis und Uwe Hüttner ein zusammengespieltes Team, in diesem Jahr durch Peter Lambrich verstärkt, zeigten wieder einmal ihr großes Können. Was alles so zu Hause passiert, wenn man nach einer ausgiebigen Zechtour heimkommt und dann von der allerliebsten eines mit der Bratpfanne übergezogen bekommt. Zu dem Alkohol kommt dann noch die Narkose dazu und dann begegnen einem schon mal mehr oder weniger erfreuliche Gestalten und man meint, man würde vor dem jüngsten Gericht stehen.

Die Leevögel, wie immer Highlight des Abends: „Ralf u. Diana Günster, Mark Federhen, Dieter Labisch, Andreas Helmut, Simone Burger, Elke Dickhausen, Sascha und Jens Hüttner, spielten die Weihnachtsgeschichte der drei Könige. Wobei die drei Könige auf ihrem Weg etliche Hindernisse und Verirrungen zu überstehen hatten. Zum Glück hatten sie den schwebenden Engel welcher ihnen auf ihrem beschwerlichen Weg weiterhalf. Hier wurde so manche Lachträne seitens des Publikums vergossen. Eine Rakete und stehende Ovationen waren die Belohnung des Publikums.

Die knabbe Räggelcher, Katrin Bletz, Mareike Kapell, Lucia Lambrich, Raffaela Müller, Marie Christin Klein, Jessica Dietz, Stefanie Scherschligt, Madeleine Uhl, Lisa Graeff, Nicole Liesenfeld  unter der Leitung von Nadja Denner und Silke Hüttner präsentierten Geiersturzflug`s Sozialprodukt und zeigten mit Schutzhelm und Overall, dass auch in Arbeitskleidung ein toller Showtanz hinzulegen ist. Zugabe war Pflicht.

Die Maske, Marion Müller, leistete wie immer hinter den Kulissen Schwerstarbeit, welches auch durch den Sitzungspräsidenten besonders hervorgehoben wurde.

So mancher der Aktiven erkannte sich in der Maske nicht wieder.

Weiterhin bedankte sich der Sitzungspräsident nochmals bei allen Aktiven, hinter der Bühne, welche nicht immer so im Rampenlicht stehen, aber ohne die eine solche Sitzung nicht möglich wäre.

Unter den Klängen vom singenden Wirt Bernd Dieter Sommer und dem riesigen Beifall des närrischen Publikums wurde das große Finale eingeläutet. Danach verließ das närrische Komitee zusammen mit allen Mitwirkenden die Rheinhöhenmärchenwelt.

Fazit: Hier kann man nur sagen: „ Wie alle Jahre immer wieder Spitze“ Sonst ist dem nichts hinzuzufügen.

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